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Das Projekt auf einen Blick

Projektlaufzeit

  • Oktober 2010 - April 2014
  Projektträger   Ansprechpartner
  • Dr.-Ing. Frank Wortmann

ProduSE: Produktivitätssteigerung in der Bildung durch Service Engineering

Das Projekt ProduSE setzt sich zum Ziel, Leitfäden für die Entwicklung von Weiterbildungsangeboten zu schaffen, die sowohl kosteneffizient als auch pädagogisch effektiv sind. Moderne Informations- und Kommunikation- stechnologien bieten hierzu vollkommen neue Möglichkeiten. So können bspw Videosequenzen oder Animationen Inhalte zeitlich und örtlich vollkommen flexibel und ohne teuren Trainer vermitteln. Daraus resultiert eine freie Zeiteinteilung seitens der Lernenden als auch eine Kostenreduktion auf Seiten der Anbieter. In der Hochschulbildung können diese neuen Möglichkeiten den Studierenden helfen, Lerninhalte zeitlich flexibel und im individuellen Umfang zu wiederholen und zu vertiefen. Zudem können über Web 2.0 Technologien die Lernenden selbst stärker aktiv werden und sich im Lernprozess gegenseitig unterstützen.

Arbeitspakete/Schwerpunkte

  • Es wird ein Produktivitätsmodell für das Blended Learning entwickelt und auf Basis einer Ist-Analyse wird der aktuelle Stands zur Blended Learning in der Weiterbildung erhoben.
  • Das Soll-Konzept wird unter Berücksichtigung der Methoden des Service-Engineering entworfen und im Rahmen von empirischen Untersuchungen zu verschiedenen Zeitpunkten innerhalb des Projekts wird das entstandene Gesamtkonzepts validiert.
  • Die Pilotierung erfolgt mit speziell für das Blended Learning entwickelten Lerninhalten und dient einer weiteren Evaluation des Gesamtkonzepts.

Ziele

  • Es sollen Methoden und Modellen zur Produktivitätssteigerung im Bereich Blended Learning in der Weiterbildung entwickelt werden. Die entwickelten Methoden und Lösungen sollen durch die  Erprobung neuer Gestaltungsansätze und Instrumente für (Weiter-)Bildungsdienstleistungen einen hohen Nutzen aufweisen.
  • Es soll eine Methode zur Erfassung von Kundenanforderungen in Bezug zu Blended Learning entwickelt werden.
  • Weiterhin soll ein Maßnahmenkatalog mit Empfehlungen für die Weiterentwicklung der Projektergebnisse nach Projektende sicherstellen, dass das Modell auf dem aktuellsten wissenschaftlichen Stand bleibt und fortlaufend Anwendung findet.